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Wenn Sie Hilfe benötigen, haben wir eine Liste mit häufig gestellten Fragen und Antworten. Wir bemühen uns, Ihnen die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Klicken Sie auf eine der folgenden Fragen, um die Antwort anzuzeigen.
Um einen Providerwechsel von einem anderen Provider zum KRZ durchführen zu können, benötigen Sie in der Regel einen sogenannten Authcode für die Domain sowie die Inhaberdaten die für die Domain hinterlegt werden sollen. Außerdem sollten Sie uns mitteilen, wann der Domainumzug gestartet werden soll und was nach dem Umzug zum KRZ mit der Domain geschehen soll (Domain-Parking, Aufschaltung auf ein bestehendes Paket etc.). Nach dem Erhalt der Informationen werden wir den Domainumzug starten und Sie nach erfolgreicher Übernahme informieren.
Die Apple Endgeräte erstellen jeweils eine Session zum Mailserver, welche oft nicht ordnungsgemäß wieder beendet wird. Dies führt dazu, dass andere Endgeräte keine Session zu diesem Mailkonto aufbauen können, da die Verbindung schon für ein anderes Gerät reserviert ist. Deswegen kann der E-Mail Client z.B. auf einem iMac nicht aktualisiert werden, da die Session schon für z.B. den E-Mail Client auf einem iPhone reserviert ist.

Lösungsweg:
  • Verringerung des Abrufintervalls für den Push-Service
  • Nur ein Endgerät sollte aktiv sein - z.B. unterwegs = iPhone, zuhause = iMac
Dieses Verhalten kann durch die Funktion „Greylisting“ ausgelöst werden. Hierbei wird die E-Mail beim ersten Zustellversuch abgelehnt und dem versendenden Mailserver mitgeteilt, dass er die E-Mail nochmal versenden soll. Dies ist ein standardisiertes Verfahren, welches jeder korrekt konfigurierte Mailserver verarbeiten kann. Leider wird dieser Standard nicht von allen Providern auf Ihren Mailservern umgesetzt, sodass in diesen Fällen kein weiterer Zustellversuch stattfindet. Anstatt das Senden zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen wird der Versand einfach abgebrochen. Um dieses Problem zu lösen muss entweder die Greylisting-Funktion für Ihre Domain deaktiviert werden oder der versendende Provider muss das Verhalten seines Mailservers anpassen.
Zu beachten ist hierbei aber, dass durch das Greylisting bis zu 80% des aufkommenden SPAMs abgefangen werden kann. Ist die Funktion deaktiviert muss daher mit einem erhöhten Spamaufkommen gerechnet werden.
In der grundsätzlichen technischen Funktionalität gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Zertifikatstypen.
Der preisliche Unterschied entsteht durch die detailliertere Überprüfung des Antragstellers, dem hiermit verbundenen erhöhten Aufwand sowie den optionalen „Zusatzfeatures“.
Hauptsächlich muss man hier zwischen den „domainvalidierten“ und den „firmenvalidierten“Zertifikaten unterscheiden:

Domainvalidiert (z.B. PositiveSSL Zertifikat):
Dieses Zertifikat beinhaltet keinerlei Angaben zum Inhaber des Zertifikats. Als Zertifikatsinhaber wird der entsprechende Domainname angegeben. Das heißt, dass diese Zertifikatsart rein zur Verschlüsselung genutzt werden kann. Deshalb wird auch keine detaillierte Validierung durchgeführt.

Firmenvalidiert (z.B. InstantSSL Zertifikat):
Dieses Zertifikat bestätigt, neben der reinen Verschlüsselung der Kommunikation, auch die Identität des Zertifikatsinhabers. Daher müssen detaillierte Nachweise erbracht werden, welche die gemachten Angaben zum Zertifikatsinhaber bestätigen. Die Inhaberdaten (Name und Adresse) werden in diesem Fall im Zertifikat hinterlegt.

Sonderform: Das EV-Zertifikat:
Das EV Zertifikat (EV = Extended-Validation) ist gleichzusetzen mit den firmenvalidierten Zertifikaten.

Hier besteht jedoch noch ein optischer Unterschied. Während bei „normalen“ Zertifikaten nur ein Sicherheitsschloss in der Browserzeile angezeigt wird, wird bei einem EV Zertifikat je nach verwendetem Browser die Adresszeile oder ein Teil davon grün eingefärbt. Dies soll zur leichteren Erkennung für Nutzer dienen, ob die geöffnete Internetseite geschützt ist.
Ihre Server (VMs) sind mit 100 Mbit/s angebunden.
Mit Hilfe der IP und den bei der Erstellung angegebenen Zugangsdaten können Sie sich uneingeschränkt an Ihrem Server (VM) anmelden. Voraussetzung ist, dass Sie in der ccloud-Firewall die Zugriffe von Ihrer lokalen IP bzw. auf die benötigten Ports (RDP: Port 3389; SSH: Port 22) freigegeben haben und Ihr System für den Remote-Zugriff konfiguriert haben. Sollten Sie auf Ihrem Server (VM) noch keinen Remote-Zugriff eingerichtet haben können Sie jederzeit über die Konsole im Webinterface (beide Betriebssysteme) zugreifen ({Overview} -> {Console}).
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